Ein Franzose verblüfft die Ärzte: Er hat nur zehn Prozent der üblichen Hirnmasse - und kann dennoch ein normales Leben führen. Zwar ist sein IQ relativ niedrig, doch der 44-Jährige ist weder geistig zurückgeblieben, noch behindert: Sein Gehirn hat sich der Situation angepasst.
... Überrascht hat den Arzt und seine Kollegen vor allem: Ihr Patient konnte trotz Mini-Hirn ein völlig normales Leben führen. "Er war ein verheirateter Vater zweier Kinder und arbeitete als Verwaltungsbeamter", schreiben sie. Zudem hätten Intelligenztests einen IQ von 75 gezeigt, sein Sprach-IQ liege sogar bei 84. Auch wenn das weit unter dem Normwert von 100 liegt: Der Mann sei nicht geistig zurückgeblieben oder behindert, schreiben die Ärzte.
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Zum Vergleich:
Das Gehirn eines
normalen Menschen wiegt etwa 1300 Gramm.
Delphins wiegt etwa 840 Gramm.
Kamels wiegt etwa 762 Gramm.
Giraffe wiegt etwa 680 Gramm.
Rindes wiegt etwa 540 Gramm.
Gorillas wiegt etwa 550 Gramm.
Pferdes wiegt etwa 550 Gramm.
Schimpansen wiegt etwa 400 Gramm.
Löwen wiegt etwa 220 Gramm.
Schweins wiegt etwa 180 Gramm.
Jaguars wiegt etwa 157 Gramm.
Schafes wiegt etwa 140 Gramm.
Hundes wiegt etwa 135 Gramm.
Hais wiegt etwa 34 Gramm.
Alligators wiegt etwa 8.4 Gramm.
Dieser Franzose hat mit seinen etwa 130 Gramm ein ganz normales bürgerliches Leben geführt (Ehefrau, liebevoller Familienvater von zwei Kindern, hochangesehener Beamter, Lesen, Schreiben und so weiter)
Womit wieder mal bewiesen wäre, dass zum (Über)Leben nicht nur Hirn gebraucht wird ... ;-)