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    <title>Drahdiwaberl (Kunst ist eine Art Aufruhr) : Rubrik:Phänomen</title>
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    <description>Kunst ist eine Art Aufruhr</description>
    <dc:publisher>dr_adi_waberl</dc:publisher>
    <dc:creator>dr_adi_waberl</dc:creator>
    <dc:date>2008-07-13T19:30:09Z</dc:date>
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    <title>Drahdiwaberl</title>
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  <item rdf:about="http://drahdiwaberl.twoday.net/stories/5044487/">
    <title>Sanda(h)le plus Socke</title>
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    <description>Sportsocken zu Birkenstocks, Socken zu Crocs undsoweiter undsofort. Zu dem Thema Sandale &amp; Socken gibt es eigentlich nichts mehr zu sagen. Außer, dass mitteleuropäische Männer seit Jahrzehnten für diese mörderische Kombi zur Verantwortung gezogen werden müssten und noch immer nix dazugelernt haben.
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;center&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;coolsocks&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/drahdiwaberl/images/coolsocks.jpg&quot; /&gt;&lt;/center&gt;</description>
    <dc:creator>dr_adi_waberl</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://drahdiwaberl.twoday.net/topics/Ph%C3%A4nomen&quot;&gt;Phänomen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 dr_adi_waberl</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-07T17:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://drahdiwaberl.twoday.net/stories/4845138/">
    <title>Der 25 Stunden Tag kommt</title>
    <link>http://drahdiwaberl.twoday.net/stories/4845138/</link>
    <description>Gute Nachrichten für alle, denen ein 24 Stunden Tag nicht mehr ausreicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der 25 Stunden Tag kommt.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler haben bewiesen, dass sich die Erde auf Grund der Mondanziehungskraft immer langsamer dreht. Zu Zeiten der Dinosaurier gab es nach unserer Zeitrechnung auf der Erde einen 23 Stunden Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, alle Menschen, denen die Zeit jetzt schon zu knapp ist, müssen einfach nur noch ein bisschen warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?url=/?id=3281058%26_seite=3%26sap=2&quot;&gt;Standard-Online&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>dr_adi_waberl</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://drahdiwaberl.twoday.net/topics/Ph%C3%A4nomen&quot;&gt;Phänomen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 dr_adi_waberl</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-07T17:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://drahdiwaberl.twoday.net/stories/4789230/">
    <title>Das Sockenphänomen II</title>
    <link>http://drahdiwaberl.twoday.net/stories/4789230/</link>
    <description>Wer sich näher mit dem Phänomen der verschwundenen Socken befassen möchte, dem sei dieses Buch empfohlen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norbert Henze: Verschwundene Socken, Rencontre Problem, Fußballauslosungen und Sammelbilder&lt;br /&gt;
PM, Praxis der Mathematik 44 (2002) 5, 219-224&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zählvariablen sind Zufallsvariablen, deren Realisierungen angeben, wie viele aus einer festgelegten Menge möglicher Ereignisse eintreten. In dieser Arbeit wird ein üblicherweise als Jordan-Formel bezeichneter allgemeiner Ausdruck für die Wahrscheinlichkeitsverteilung einer Zählvariablen hergeleitet. Anwendungen betreffen zumindest auf den ersten Blick ganz verschiedenartige Fragestellungen, wie z. B. &lt;b&gt;die Bestimmung der Verteilung der Anzahl unversehrter Socken-Paare im Bermuda-Dreieck für Socken in Waschmaschinen&lt;/b&gt;, der Anzahl von Fixpunkten in zufälligen Permutationen, der Anzahl deutsch-deutscher Begegnungen in Auslosungen zum UEFA-Cup oder der Anzahl verschiedener Sammelbilder, die man nach dem Kauf einer gegebenen Anzahl von Bildern besitzt.</description>
    <dc:creator>dr_adi_waberl</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://drahdiwaberl.twoday.net/topics/Ph%C3%A4nomen&quot;&gt;Phänomen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 dr_adi_waberl</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-16T11:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://drahdiwaberl.twoday.net/stories/4787417/">
    <title>Das Sockenphänomen</title>
    <link>http://drahdiwaberl.twoday.net/stories/4787417/</link>
    <description>Das Sockenphänomen (im Englischen auch bekannt als &quot;SSPh&quot; (Single-Socks-Phänomen) ist wohl eines der größten  Alltagsgeheimnisse der westlichen Zivilisationen. Seit der Erfindung der Waschmaschine quält jeder Hausfrau und jeden Hausmann diese Frage. Jeder kennt bestimmt diese Mischung aus  Ungläubigkeit und Gewohnheit, wenn, nachdem die Wäsche aus der Waschmaschine oder dem Trockner genommen, beim  Zusammenziehen  der Socken mal wieder feststellt wird, dass mindestens einer, meistens aber gleich mehrere einzelne Socken ohne &quot;Partner&quot; übrig bleiben. Zu allem  Überfluss passen diese dann untereinander aber auch gar  nicht zusammen, so dass man sich zunächst mit der Hoffnung begnügen muss beim nächsten Waschgang auf ebenso  wunderliche Weise die  Partner-Socke wiederzu entdecken.

&lt;center&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;70&quot; alt=&quot;waschmaschine&quot; width=&quot;60&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/drahdiwaberl/images/waschmaschine.gif&quot; /&gt;&lt;/center&gt;

Doch auch das wird nichts, nach spätestens dem 3. Waschgang gelangt man/frau dann zu der frustrierenden Erkenntnis das entweder neue Socken her müssen oder aber verschiedene Socken trägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute habe ich mich jedenfalls darüber wieder recht geärgert/gewundert, dass mir so viele Einzelsocken geblieben sind.  Jetzt trage ich halt verschiedene Socken und denke, dass ich da nicht der Einzige bin</description>
    <dc:creator>dr_adi_waberl</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://drahdiwaberl.twoday.net/topics/Ph%C3%A4nomen&quot;&gt;Phänomen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 dr_adi_waberl</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-15T11:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://drahdiwaberl.twoday.net/stories/4178440/">
    <title>Warum weiß man oft erst dann etwas zu schätzen,</title>
    <link>http://drahdiwaberl.twoday.net/stories/4178440/</link>
    <description>wenn man es nicht mehr hat?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem kennt ein jeder:
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;ein Auto, über das man sich ärgert bzw einem den Nerv raubt&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;die Beziehung die man nicht aushält &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;die Schule, die man hasst&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Aber erst, ...&lt;br /&gt;
... wenn kein Auto mehr da ist, wird bemerkt, wie gut das alte war&lt;br /&gt;
... wenn die Beziehung beendet ist, wird bemerkt man wie sehr sie einem abgeht&lt;br /&gt;
... wenn die Schule beendet ist und die Arbeit ruft, wird bemerkt, wie schön und angenehm die Schule war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ist das so?</description>
    <dc:creator>dr_adi_waberl</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://drahdiwaberl.twoday.net/topics/Ph%C3%A4nomen&quot;&gt;Phänomen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 dr_adi_waberl</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-19T16:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://drahdiwaberl.twoday.net/stories/4098708/">
    <title>Normal leben mit einem Zehntel Gehirn</title>
    <link>http://drahdiwaberl.twoday.net/stories/4098708/</link>
    <description>Ein Franzose verblüfft die Ärzte: Er hat nur zehn Prozent der üblichen Hirnmasse - und kann dennoch ein normales Leben führen. Zwar ist sein IQ relativ niedrig, doch der 44-Jährige ist weder geistig zurückgeblieben, noch behindert: Sein Gehirn hat sich der Situation angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... Überrascht hat den Arzt und seine Kollegen vor allem: Ihr Patient konnte trotz Mini-Hirn ein völlig normales Leben führen. &quot;Er war ein verheirateter Vater zweier Kinder und arbeitete als Verwaltungsbeamter&quot;, schreiben sie. Zudem hätten Intelligenztests einen IQ von 75 gezeigt, sein Sprach-IQ liege sogar bei 84. Auch wenn das weit unter dem Normwert von 100 liegt: Der Mann sei nicht geistig zurückgeblieben oder behindert, schreiben die Ärzte.&lt;br /&gt;
[&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,495586,00.html&quot;&gt;www.spiegel.de&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Vergleich:&lt;br /&gt;
Das Gehirn eines &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
normalen Menschen wiegt etwa 1300 Gramm.&lt;br /&gt;
Delphins wiegt etwa 840 Gramm.&lt;br /&gt;
Kamels wiegt etwa 762 Gramm.&lt;br /&gt;
Giraffe wiegt etwa 680 Gramm.&lt;br /&gt;
Rindes wiegt etwa 540 Gramm.&lt;br /&gt;
Gorillas wiegt etwa 550 Gramm.&lt;br /&gt;
Pferdes wiegt etwa 550 Gramm.&lt;br /&gt;
Schimpansen wiegt etwa 400 Gramm.&lt;br /&gt;
Löwen wiegt etwa 220 Gramm.&lt;br /&gt;
Schweins wiegt etwa 180 Gramm.&lt;br /&gt;
Jaguars wiegt etwa 157 Gramm.&lt;br /&gt;
Schafes wiegt etwa 140 Gramm.&lt;br /&gt;
Hundes wiegt etwa 135 Gramm.&lt;br /&gt;
Hais wiegt etwa 34 Gramm.&lt;br /&gt;
Alligators wiegt etwa 8.4 Gramm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Franzose hat mit seinen etwa 130 Gramm ein ganz normales bürgerliches Leben geführt (Ehefrau, liebevoller Familienvater von zwei Kindern, hochangesehener Beamter, Lesen, Schreiben und so weiter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Womit wieder mal bewiesen wäre, dass zum (Über)Leben nicht nur Hirn gebraucht wird ... ;-)</description>
    <dc:creator>dr_adi_waberl</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://drahdiwaberl.twoday.net/topics/Ph%C3%A4nomen&quot;&gt;Phänomen&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-07-23T17:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://drahdiwaberl.twoday.net/stories/3819708/">
    <title>Beschwerde II</title>
    <link>http://drahdiwaberl.twoday.net/stories/3819708/</link>
    <description>Beschwerde eines ORF-Kunden zur Ausstrahlung des Films &lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://drahdiwaberl.twoday.net/files/Der-Gladiator/&quot;&gt;Der-Gladiator&lt;/a&gt; (mp3, 578 KB)&lt;br /&gt;
Wien ist anders ...... muss man/frau gehört haben</description>
    <dc:creator>dr_adi_waberl</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://drahdiwaberl.twoday.net/topics/Ph%C3%A4nomen&quot;&gt;Phänomen&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://drahdiwaberl.twoday.net/stories/3693171/">
    <title>Beschwerde</title>
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    <description>anhören und geniessen...:-))) &lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://drahdiwaberl.twoday.net/files/Beschwerde-Hohe-Warte/&quot;&gt;Beschwerde-Hohe-Warte&lt;/a&gt; (mp3, 286 KB)</description>
    <dc:creator>dr_adi_waberl</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://drahdiwaberl.twoday.net/topics/Ph%C3%A4nomen&quot;&gt;Phänomen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 dr_adi_waberl</dc:rights>
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    <title>Übrigens .......</title>
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    <description>..... ist heute nicht nur Halloween sondern auch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;130&quot; alt=&quot;Sparefroh&quot; width=&quot;80&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/drahdiwaberl/images/Sparefroh.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Weltspartag&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>dr_adi_waberl</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://drahdiwaberl.twoday.net/topics/Ph%C3%A4nomen&quot;&gt;Phänomen&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <title>Jetzt fällt es mir erst auf</title>
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    <description>mein gestriger Beitrag klingt, als ob er vom Haider wäre. Tut mir leid - so war es nicht gemeint. Ich nehme alles wieder zurück - bleib aber trotzdem da.</description>
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